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BASEL - In zwei Klassen der Basler Sekundarstufe wird ein Projekt mit einheitlicher Schulbekleidung durchführt. Das Vorhaben wird unterstützt von der Budget- und Schuldenberatungsstelle Plusminus, den Lehrkräften und den Eltern.

Eine einheitliche Schulbekleidung könnte dazu beitragen, dass die Jugendlichen in der Schule besser arbeiteten, sagte Christian Griss, Rektor der Weiterbildungsschule (WBS) des Kantons Basel-Stadt, vor den Medien. Die Lerninhalte würden in den Vordergrund gestellt und das zur Schau stellen verdrängt.

Link zum Artikel: www.swissinfor.ch/…

Christian Griss rechnet sogar damit, dass zukünftig im ganzen Kanton Basel Schuluniformen eingeführt werden. Wie werden sich dann wohl die Lehrer in Basel bekleiden müssen und wird es im Hauswirtschaftsunterricht dann auch genormte Kochschürzen geben? :-D

7 Responses to “Schuluniformen für zwei Basler Schulklassen”

  1. on 29 Apr 2006 at 9:48 Marc

    Hi zusammen

    Schreibe eine Arbeit übe das Thema Schuluniformen PRO/KONTRA was denkt ihr dazu … ?

    Habt ihr noch Infos /Tipps ?

  2. on 14 May 2006 at 13:30 lola

    Mit Schuluniform ,muss man nicht so ewig vor der schule überlegen was man anziehen will ´.

  3. on 20 Aug 2006 at 15:41 Marina Lemke

    Pressemeldung

    Eltern votieren für die Einführung von Schulbekleidung an Grundschulen!

    Veröffentlicht am : 17.08.2006
    Veröffentlicht von: Marina Lemke, ML-Marktanalyse

    Marina Lemke legt Ergebnisse einer empirischen Studie, zur erstmals in Deutschland analysierten Einstellung der Eltern zur Einführung von Schulbekleidung an Grundschulen, vor.

    Die Diskussion über die Einführung einheitlicher Schulbekleidung ist ein Dauerbrenner, der erhebliche Ressourcen bindet und überwiegend auf rein intuitiver Ebene geführt wird. Den an dieser Diskussion Beteiligten stehen keine eindeutigen wissenschaftlichen Ergebnisse oder politische Aussagen zur Verfügung, die die Formulierung und Annahme einer Entscheidung erleichtern könnten. Die Schulbekleidung wird sporadisch eingeführt, in der Regel aber in den Klassen weiterführender Schulen. Die Grundschule spielte bei den bisherigen Überlegungen in Bezug auf die Schulbekleidung keine entscheidende Rolle. Aber gerade dort, bei den Jüngsten der Schulwelt, liegen die zukünftigen Potenziale. Dieser Schulabschnitt wird als Meilenstein weiterer Entwicklung der Kinder betrachtet.

    Die wissenschaftliche Leiterin der ML-Marktanalyse, Marina Lemke (Dipl. Pädagogin und Diplomandin der Wirtschaftspsychologie), die mit ihrer Studie die Einstellung der Eltern zur Einführung von Schulbekleidung in einer Grundschule in Schneverdingen, Niedersachsen, untersuchte, stellt die Ergebnisse dieser Studie vor.
    Die Grundlage der Untersuchung stellt das Drei-Faktoren-Modell dar, bei dem die Einstellung als Zusammenwirken affektiver, kognitiver sowie konativer Variablen erfasst wird. Diese treten in einer Verbindung mit einander, in einer Art Vermischung auf.

    Die durch schriftliche Befragung und Gruppendiskussionen generierten Informationen deuten darauf hin, dass die Grundschule als eine „Gewöhnungszeit“ betrachtet wird und somit der ideale Ort ist, die Kinder an die Schulbekleidung heranzuführen. „In dieser Entwicklungsphase gelinge es einfacher,“ so die Meinung der Eltern, „den Kindern beizubringen, dass der Mitmensch nicht ausschließlich nach seinem Äußeren, sondern aufgrund erbrachter Leistungen und vorhandener Charaktereigenschaften, zu beurteilen ist.“ Zu den weiteren Ergebnissen zählt die Erkenntnis, dass der viel zitierte Markenzwang in der Grundschule nur eine sekundäre, kaum wahrnehmbare Rolle spielt. Vielmehr gelten für die Gruppenakzeptanz schon in diesem Alter bestimmte Statussymbole, wie Handy, GAME BOY und Tamagotschi. Die weiter erhoffte Erhöhung der Verbundenheit mit der Schule wird durch die einheitliche Schulbekleidung nicht bewirkt. Hier kommt es wohl mehr auf die Schulleitung und die Lehrkräfte an, die durch persönliches Engagement und Einbeziehen der Eltern in schulische Aktivitäten, die Identifikation mit der Schule unterstützen könnten. Der Schulbekleidung wird von den Eltern eine gewisse Entlastung zugeschrieben. Diese äußere sich in der Vereinfachung der permanenten Suche nach den für den Schulalltag geeigneten Bekleidungsstücken und in dem Entfallen ständiger Diskussionen bei der Wahl der Bekleidung für den nächsten Schultag.
    Bei diesem Punkt sind jedoch auf Seiten der Eltern die Befürchtungen vorhanden, dass die freie Wahl des Kindes in punkto Bekleidung eingeengt und der persönliche Geschmack nicht berücksichtigt werden könnte.
    Das war eine der Begründungen für die Ablehnung der Schulbekleidung, für die nur 21,2 % der Befragten votiert hatten. Ein weiterer Grund gegen die Schulbekleidung zu stimmen war die Vermutung der Entstehung zusätzlicher finanzieller Ausgaben. Historisch begründete Ablehnungen wurden überraschenderweise nicht vorgetragen.

    Zusammengefasst lässt sich feststellen, dass die Mehrheit der Eltern eine positive Einstellung zur Einführung der Schulbekleidung aufweist und bereit ist diese zu unterstützen.
    Die hohe Beteiligung an dieser Befragung (Rücklaufquote von 87,76 %) signalisiert die Wichtigkeit und die persönliche Relevanz des Themas einerseits und eine hohe Bereitschaft der Eltern zur Mitgestaltung des schulischen Lebens andererseits.

    „Die oben dargestellten Ergebnisse wurden anhand der Befragung an nur einer Grundschule ermittelt. Die Generalisierbarkeit der Ergebnisse dieser Studie ist grundsätzlich gegeben. Um die Besonderheiten der einen oder anderen Schule zu ermitteln und diese für die Einführung von Schulbekleidung zu berücksichtigen, wird die Durchführung ergänzender Befragungen als sinnvoll empfohlen. Neben den bereits erwähnten Punkten, wie Markenzwang und Identifikation mit der Schule, darf nicht außer acht gelassen werden, dass die Bekleidung allgemein als eine wichtige Grundlage für die Bildung sozialer Vergleiche der Kinder dient. Steht diese in Teilbereichen nicht mehr zur Verfügung, entsteht ein gewisses Vakuum, das durch eine andere Möglichkeit unbedingt gefüllt werden sollte, die der Gewinnung wie auch den Einbezug erforderlicher laiendiagnostischer Informationen ermöglicht. In der Schule“ fährt Lemke fort, „sind dazu die Leistungen, sowohl die eigenen als auch die der Mitschüler, am besten geeignet. Damit sind nicht nur die kognitiven, sondern auch sportliche und soziale Leistungen gemeint.“
    Als Resümee kann unterstrichen werden: „Eine erfolgreiche Einführung der Schulbekleidung wird nur dann möglich sein, wenn Schule und Eltern eng zusammenarbeiten, d.h. wenn ein stimmiges Konzept vorhanden ist, die Kommunikation stimmt und engagierte Lehrkräfte und überzeugte Eltern konstruktiv zusammenarbeiten“, so Marina Lemke.

    Ansprechpartner für die Presse:

    Marina Lemke
    ML-Marktanalyse
    Schmetterlingsweg 10a, D-29640 Schneverdingen
    Telefon 05193-9745-20 oder -0
    Telefax 05193-9745-25 oder -24
    e-mail- Pressemeldungen@ML-Marktanalyse.de

    www.ML-Marktanalyse.de
    www.ML-Marktanalyse.eu

  4. on 24 Oct 2006 at 11:47 jessica

    he die uniformen sollten eingeführt werden.Dan würde es auch keine tussy mehr geben…

    BITTE SCHULUNIFORMEN

    jessica schenker
    Kistlerweg 12
    3270 Aarberg

  5. on 05 Nov 2006 at 16:40 Nuray

    Ich finde, dass man Schuluniformen einführen soll. Den die Uniformen unterstützen die Schülern. Vorallem damit die Schüler in den Schulen nicht mehr gemobbt werden. Es ist klar, dass man im der Jugend nach seiner Identität sucht, aber das kann man genau so gut in der Freizeit tun. Ich gleibe, dass die Schüler auch Psychie gut tun wird, man könnte auch nicht unterscheiden wer arm und wer reich ist.

  6. on 17 Nov 2006 at 12:39 ich

    wer schreiben und vor allem deutsch kann ist klar im Vorteil!!!!!!!!!!1

  7. on 15 May 2008 at 10:41 Michele

    jaaaah alllso ii finde es ned soo gueti idee schueluniforme iizführe …………. will mhmmmmm *überlege* wil den gseht mee nüm sooo geili fraue iii sexy bekleidig und sooo da wöri schad finde….

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